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So fing es an....

Wir haben uns bei Truck Store in Königswursterhausen (Berlin) einen Mercedes Atego gekauft.

Im September 2015 sind wir morgens nach Berlin geflogen, haben unser Fahrzeug entgegen genommen und sind damit nach Hause gefahren.
Gute 12 Stunden waren wir unterwegs.
Das war schon ein Erlebnis, weil wir uns an die Fahrzeugmaße auch erst mal gewöhnen mussten.

Zu Hause angekommen stand unsere neue Erungenschaft erst mal 3 Monate auf dem Hof, weil wir keinen Plan hatten wie wir anfangen sollten.
Wir sind ja schließlich keine Handwerker.
Nach vielen Recherchen im Internet waren wir dann noch planloser und sagten: "Let's do it" einfach Schritt für Schritt.

Uns los geht's

Wir haben damit begonnen die Wandverkleidung und Leisten für die Verzurrung zu demontieren, die in einem Möbelkoffer drin sind.

Fenster

Das war wirklich die größte Überwindung in diesen Möbelkoffer ein Loch zu sägen.
Weil, was weg ist ist weg.
Wir haben mit dem kleinen Fenster im Schlafzimmer begonnen.
Was für ein Erfolgserlebnis!

Dachluke

So ging es dann weiter Fenster für Fenster.

Die nächste grosse Herausforderung waren die Dachfenster.
Der Möbelkoffer hat ein ca. 2mm dickes Blechdach und das grosse Aufstellfenster ist unglaublich schwer.
Doch auch das ging alles gut.

 

 

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Isolierung

Für die Isolierung haben wir 5 cm dickes Styropor genommen und für die Verkleidung von Decke und Wänden 4 mm Pappel.
Alles schön abgeschliffen und lackiert.

Für diese Arbeiten haben wir sehr viel Zeit benötigt, weil das Wetter uns eine Zwangspause eingeräumt hat.
Wir hatten keine Einstellhalle oder ähnliches nur unsere Garage, aber Kleber und Lack waren erst ab 10°-15° zu verarbeiten, also warteten wir bis der Frühling kam und die Temperaturen wieder stiegen.

Tür

Die Sache mit der Tür war auch so eine Geburt.
Wie und wo und woher?

Letztendlich bekamen wir einen Alutürrahmen in den wir das ausgeschnittene Stück aus dem Plywoodkoffer einsetzen lassen konnten.
Wir brachten beides in eine Schreinerei, weil wie keine Fräse hatten.
Was für ein Glück, wir konnten die fertige Tür am gleichen Tag noch abholen.

Endlich eine Tür!!!

Das waren immer so richtige Glücksmomente, wenn ein für uns scheinbar unlösbares Problem auf einmal erledigt war.

Bett

Jetzt wo wir einen Zugang in unser neues Heim hatten, konnten wir damit beginnen unser Bett zu bauen.
Wir hatten vor, die Hälfte der Laderaumtür zu verschließen, darunter kam dann das Hundezimmer und oben unser Bett.

 

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Bodenmarkierungen

Nach zahlreichen Diskussionen, wie denn unser Innenraum letztendlich aussehen soll, haben wir festgestellt, dass ich ein räumliches Vorstellungsvermögen habe, welches bei Hansi nich so sehr ausgeprägt war.
Ich fing an, mit Klebeband die Markierungen der Umrisse auf den Boden zu kleben - das war die Lösung.

 

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Wände

Für die Wandverkleidung haben wir 8mm Pappel Sperrholz genommen, die Decke mit 4mm und die Trennwände vom Bett zur Küche und das Badezimmer mit 18mm.

 

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Doppelter Boden

Dann ging es weiter Stück für Stück.
Weil wir nicht so viel Platz hatten sah unsere "Werkstatt" immer wie ein Chaoshaufen aus.
Alles wurde von einem Eck ins andere geräumt und wieder zurück.

Aber... wir kamen vorran.

Geplant war ein doppelter Boden, weil wir eine Stehöhe haben von 2,50 m, da kann man gut 35 cm abzwacken.
Und weiter ging es.

 

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Elektronik

Ein Blick in unsere Elektronikkiste. - Das war Hansis Werk, er hat mal kurz noch nebenher Elektronik studiert.

 

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ja und dann...

...war irgendwann war unser neues Zuhause fast fertig, zumindest so, dass wir losfahren konnten.

 

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Badezimmer

Wir haben eine Komposttoilette und eine ganz normale Dusche eingebaut, das ganze Plastikzeugs wollten wir nicht.

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© Natja Kirchner